HARO B&S
Der Bauherr 5/2010
Zeitschriftenobjekte
Lebendiges Land Modernisieren mit System Heizen mit erneuerbaren Energien Oeko-logisch
Lebendiges
LAND
Modernisieren mit
System 2010
Heizen mit erneuerbaren
ENERGIEN
Öko-logisch 3/2010
     
Erscheint am 03.12.2008 Energieeinsparen-2009 Oeko-logisch
Energiesparhaus
2010
Energie ein-
sparen 2009
Clever Bauen
2010
Heinz-von-Heiden BAUDER

Finanzierung

Spartipps

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Die Konditionen für den Baukredit sollten ebenso sorgfältig geprüft werden wie die zum Kauf stehende Immobilie oder das Angebot der Baufirma. Wer die Augen offen hält, kann hier bares Geld sparen.

Foto: djd/BV Volksbanken
Der Hausbau steht und fällt mit einer soliden Finanzierung. Fehler bei der Budgetplanung oder der Wahl des Finanzierungsmodells können zum Scheitern der gesamten Finanzierung führen. Der Unterschied zwischen einer guten und einer schlechten Hypothekenstrategie kann viele Tausend Euro betragen. In unserem aktuellen Heft erläutern wir anhand wichtiger Stichworte, worum es im Gespräch beim Finanzberater geht und worauf Sie achten sollten. Hier zwei Beispiele:


Effektivzins: Er gibt den tatsächlichen Preis eines Darlehens an und muss nach der Preisangabenverordnung immer angegeben werden. Dabei werden neben dem vom Kreditgeber verlangten Zins (Nominalzins) auch sämtliche anfallenden Nebenkosten für Zins- und Tilgungsverrechnung berücksichtigt. Für Bauherren sind die beiden Zinssätze oft eine gefährliche Falle: Sie vergleichen in Unkenntnis des Unterschieds den Nominalzins eines Anbieters mit dem Effektivzins eines anderen.

Anschlussfinanzierung: Bei einem Annuitätendarlehen wird der Darlehenszins für eine bestimmte Dauer im Kreditvertrag festgeschrieben. Nach Ablauf dieser Zinsbindung ist das Darlehen aber meist noch nicht vollständig zurückgezahlt. Für die Restschuld ist ein neuer Zinssatz zu vereinbaren. Es kann sinnvoll sein, sich lange vor Ablauf der Zinsbindung günstige Konditionen für die Anschlussfinanzierung zu sichern.








Den vollständigen Beitrag unseres Autors Martin Blömer lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 1/2010!