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Grund & Boden
Bodenuntersuchung Auf sicherem Grund Ein hoher Grundwasserspiegel, Felsgestein oder Altlasten: Wenn sich Ihr Baugrund während der laufenden Bauphase als problematisch entpuppt, kann das sehr teuer werden. Deshalb empfiehlt es sich besonders bei unklaren Bodenverhältnissen, vor Abschluss eines Bauvertrags ein Bodengutachten anfertigen zu lassen. |
Foto: epr/BetonBild |
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Wann ist eine Bodenuntersuchung notwendig? Es ist ein Irrglaube, dass ein Bodengutachten unnötig ist, wenn beispielsweise in der Parzelle zwischen zwei Häusern oder ohne Keller gebaut werden soll. Selbst wenn die Entfernung zu den Nachbargrundstücken gering ist, kann der Boden dennoch andere Eigenschaften besitzen. Die Bodenbeschaffenheit richtet sich nach vielen Faktoren und kann sich mit der Zeit auch ändern. Die Bodengutachten der Nachbarn sind sicherlich interessant und hilfreich. Wer sich aber dazu entschlossen hat, nicht wenig Geld in ein Eigenheim zu investieren, der sollte es auch auf einem sicheren Fundament errichten. Bedenken Sie: Das Bodengutachten gibt Auskunft darüber, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, damit Schäden wie Setzungsrisse, Absackungen oder Wasserschäden vermieden werden können. Ein Bodengutachten vermindert in jedem Fall das Schadenrisiko, das ansonsten in der Regel bei den Bauherren liegt. |
Den vollständigen Beitrag unserer Autorin Susanne Stangl lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 1/2010!






















