HARO B&S
Der Bauherr 5/2010
Zeitschriftenobjekte
Lebendiges Land Modernisieren mit System Heizen mit erneuerbaren Energien Oeko-logisch
Lebendiges
LAND
Modernisieren mit
System 2010
Heizen mit erneuerbaren
ENERGIEN
Öko-logisch 3/2010
     
Erscheint am 03.12.2008 Energieeinsparen-2009 Oeko-logisch
Energiesparhaus
2010
Energie ein-
sparen 2009
Clever Bauen
2010
Heinz-von-Heiden BAUDER

Finanzierung

Innovative Finanzierungsangebote

It’s your turn!

Wer jetzt nicht baut oder kauft, ist selbst schuld: Die Hypothekenzinsen sind ziemlich im Keller, und neue Finanzierungsangebote von Banken und Sparkassen bieten so viel Freiraum, dass sie praktisch für jede Lebenslage passen.

Foto: Deutsche Bank
Wer viel bei seinem Geldgeber herausholt, sollte genau ins Kleingedruckte des Kreditvertrags schauen. „Denn bisweilen bezahlen Bauherren die Nachgiebigkeit ihrer Bank durch starre Regeln bei der Finanzierung, was später durchaus teuer werden kann, weil es mehr Geld kostet als die Zinsersparnis“, warnt Immobilien- und Finanzierungsexperte Reinhard Fix. Neben möglichst niedrigen Zinsen und dem Verzicht auf Nebenkosten sollte ein passgenauer Darlehensvertrag Folgendes enthalten:

Sondertilgungen: Wichtig ist, dass sie kostenlos und möglichst hoch sind. Außerdem bietet fast jeder Kreditgeber die Option zur fünfprozentigen Rückzahlung des Anfangsdarlehens im Kalenderjahr.

Jährliche Tilgungsquote: Weitsichtige Häuslebauer sorgen einer Veränderung der Einkommensverhältnisse vor, indem sie mit ihrer Bank den kostenlosen mehrmaligen Wechsel des jährlichen Tilgungssatzes vereinbaren: Wenn das Einkommen gut ist, drei oder vier Prozent vom Anfangskredit im Kalenderjahr, und falls es schlechter gehen sollte, vielleicht nur ein oder gar nur 0,5 Prozent.

Vorfälligkeit: Neuerdings kann man gleich bei Abschluss des Darlehensvertrags einen Vorfälligkeitsschutz vereinbaren. Auf der Basis klar definierter Regeln zahlt der Häuslebauer dann eine pauschale Gebühr von 500 oder ein paar mehr Euro statt der hohen Vorfälligkeitsentschädigung.


Den vollständigen Beitrag unserer Autorin Antje Schweitzer lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 2/2010!