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Grund & Boden
Bauen im Bestand Warum in die Ferne schweifen … … wenn das Gute liegt so nah? So kann die zentrumsnahe Baulücke oder der gut erhaltene Altbau durchaus genug Potenzial für die eigenen vier Wände enthalten. Allerdings gilt es dann, einiges bei der Bebauung zu beachten. |
Foto: KfW-Bildarchiv/Thomas Klewar |
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Bevor eine Baulücke mit einem Neubau gefüllt wird, gibt es einiges zu beachten. Um unnötigen Planungsaufwand zu vermeiden, ist ein frühzeitiger Kontakt mit der zuständigen Baubehörde zu empfehlen. Denn aus Gründen der Einheitlichkeit verlangen die örtlichen Baubestimmungen meist die Einhaltung bestimmter Trauf- und Firsthöhen. Auch die Fassadenlinie ist häufig vorgegeben. Das Maß der überbauten Fläche und die Anzahl der Geschosse sind im Bebauungsplan verankert und dürfen nicht überschritten werden. Das Gleiche gilt für die Abstandsflächen. Die Fensterlinien sollten sich an der Nachbarbebauung orientieren. Oft sind auch Dachüberstände, Dachneigungen und Materialien bis zu einem bestimmten Rahmen vorgegeben. Ob eine Massivbau- oder eine Leichtbaukonstruktion geplant wird, können Sie dagegen meist selbst entscheiden. Wichtig ist nur, dass die Brandschutzanforderungen eingehalten werden. |
Den vollständigen Beitrag unserer Autorin Susanne Runkel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 2/2010!






















